Die Autorin: Doro Ahlemeyer

Doro Ahlemeyer lebt am Waldrand, zwischen Bremen und Ostwestfalen. Kennt sich also aus mit Wäldern und Rändern, Ost, West, Nordsüd und der Frage, wie man einen eigenen Weg dazwischen findet. Sie arbeitete als Journalistin, als Pädagogin, als Bierfrau, als Uni-Dozentin und am allerliebsten arbeitet sie zusammen mit anderen als Erfinderin von Liedern und mehr oder minder wahren Geschichten. Zum Beispiel diesen hier:

djangosjourney.de

verein.kommaktiv.de

regio-challenge.de

soundcloud.com/dona-quichote

Genau hingehört auf soundcloud? Da ist auch Sylvie, die Krähe! Die hat übrigens einen ganzen Batzen gute Klänge und kluge Ideen in „Verfuchst & zugekräht“ eingebracht und verdient die Bezeichnung Ko-Autorin. Nennt sich aber lieber: Krokodil.

Mit ihrer Band „Dona Quichote“ spielte Doro unter anderem in Archangelsk als Vorband von Gisbert zu Knyphausen und mehrmals als Begleitung der Les Reines Prochaines. Sie tourte mit „Djangos fahrender Flickwerkstatt“ im Rahmen eines Kunstprojektes der Schering Stiftung und Mitost e.v. durch Südosteuropa und liest, spielt, schreibt ihre Stücke gern in Kleingärten und Großraumkinos – und neuerdings in Endlosschleife für ihre Kinder Kolja (*7.3.2018) und Toni (*4.10.2020).

In Doros Repertoire sind außerdem:

„Die verlorenen Vögel“ – eine Gratwanderung von einer Abenteuergeschichte zu einer sachlichen, aber alles andere als nüchternen Auseinandersetzung mit den brandaktuellen Themen Arten- und Höfesterben…

„Lauter laute Leute“ – ein lyrisches Intermezzo zwischen dem Windelwechseln zur musikalischen Umarmung der großen Geschwister, die zur Zeit leider ziemlich oft zum Leise-Sein ermahnt werden. Im Zentrum steht ein Lied über Feuerwehrfrauen, Opernsänger und Wolfsverwandte…

„Der Warumwicht“ – ein Dichterknilch aus Doros Hinterstübchen, der einem Jungen auf der Suche nach dem vermaledeiten Weil-Teil hilft, das die Welt erklären soll…

„Das Geheimnis des Lichts“ – eine Expedition aus Bullerbü nach Tokio…quasi. Die Geschichte beginnt in einem kleinen Dorf, in dem es keine Fernseher, keine Xbox und nicht einmal fließend Wasser gibt. Aufgewühlt durch seltsame Zeichen am Himmel und geheimnisvolle Pakete, beschließen die vier jungen Protagonisten, die Welt jenseits der heimischen Hügel zu erkunden und gelangen über Umwege in eine moderne Großstadt. Dort finden sie tausend gute Gründe, sich zu wundern, aber keine schlüssigen Antworten auf ihre Fragen.

„Auf der anderen Seite des Flusses“ – eine Utopie für eine Gesellschaft nach Corona und vor der Klimakatastrophe. Vor der Szenerie einer schrägen Ausnahmesituation finden Freigeister und verlorene Seelen, Schnitzelfans und Veganista zusammen, um ein neues, regionales Wirtschafts-, Bildungs- und Herrschaftssystem zu entwickeln. Langfristig. Kurzfristig geht es darum, den großen Fragen und Herausforderungen dieser Tage mit Gelassenheit, Gestaltungsoptimismus und einem breiten Grinsen entgegen zu treten.

Bei Fragen oder Interesse einfach melden unter aushecken@posteo.de

Hallo, 👋
die ersten neuen Songs für eine Fortsetzung sind schon geschrieben, bestimmt gibt es mal wieder Aufführungen und vielleicht auch irgendwann ein Buch!

Möchtest du informiert werden, wenn es so weit ist? Dann trag dich ein:

Wir senden keinen Spam! Erfahre mehr in unserer Datenschutzerklärung.